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Unsere Geschichte

Alles begannauf einem Linoleumboden.

Wie aus der Begeisterung eines kleinen Jungen ein persönlich betreutes Gesundheitskonzept für Frauen ab 40 wurde – erzählt von Inhaber Jörg Messirek.

  • Seit 2021 in Dresden & Radebeul
  • 5 Clubs nur für Frauen
  • Persönlich begleitet
Meine Geschichte

Vom Linoleumboden zu fünf Clubs für Frauen.

  1. Mit 7 Jahren

    Eine selbstgebaute Hantel

    Ich war sieben Jahre alt, als ich zum ersten Mal trainiert habe – auf dem Linoleumboden, mit einer Hantel, die ich mir selbst gebaut hatte. Damals war das für mich ein Spiel.

    Heute weiß ich: Genau dort hat alles angefangen.

  2. Mit 16 Jahren

    Stark genug für den Alltag

    Mit 16 habe ich ernsthaft mit Krafttraining begonnen. Ich machte eine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und wollte körperlich stark genug sein für diese anstrengende Arbeit.

    Das Training hat mich so fit gemacht, dass ich Arbeitstage von bis zu zwölf Stunden gut bewältigt habe. Da habe ich zum ersten Mal gespürt, was Fitness wirklich bedeutet: Sie entscheidet mit darüber, wie gut wir unseren Alltag schaffen.

  3. Meine Gesundheit

    Asthma, Neurodermitis – und viele Fragen

    Früher habe ich unter Asthma und schwerer Neurodermitis gelitten. Diese Zeit hat mich geprägt – und sie wurde zu einem wichtigen Antrieb, mich intensiv mit Bewegung, Ernährung, Regeneration und Gesundheit auseinanderzusetzen: mit zahlreichen Fortbildungen, Fachbüchern und meinen eigenen Erfahrungen.

    Ich wollte nicht nur behandelt werden, sondern verstehen, was ich selbst zu meinem Wohlbefinden beitragen kann. So habe ich für mich neue Wege gefunden, mit meiner Gesundheit umzugehen. Heute bin ich nach eigener Erfahrung beschwerdefrei.

    Das ist meine persönliche Geschichte – kein Heilversprechen. Training heilt keine Krankheiten, und wir ersetzen keine medizinische Behandlung. Veränderungen einer Behandlung oder Medikation gehören immer in ärztliche Begleitung.

  4. Der Wendepunkt

    Mein Wissen weitergeben

    Irgendwann wollte ich mein Wissen nicht mehr nur für mich selbst nutzen. Ich habe eine Umschulung zum Sport- und Fitnesskaufmann gemacht – mit einer klaren Vision: anderen Menschen helfen. Besonders bei gesundheitlichen Problemen, bei Rückenbeschwerden und bei Abnehmzielen.

  5. Wel Wel, Döbeln

    Was mich geprägt hat

    In meiner Ausbildung im Wel Wel in Döbeln habe ich mit Menschen gearbeitet, die im Rollstuhl saßen, die Probleme mit der Wirbelsäule hatten, mit starkem Übergewicht lebten oder sich nach einer Sportverletzung zurückkämpften.

    Diese Zeit hat meinen Blick verändert. Seitdem bin ich überzeugt: Fitness bedeutet weit mehr als gutes Aussehen.

  6. Eigene Erfahrung

    Vom Kraftsport bis zur Ironman-Distanz

    Mein eigener Weg führte vom Krafttraining und einem muskulös definierten Körper bis zum Triathlon über die Ironman-Distanz – bis heute ohne Verletzungen.

    Ich kenne anstrengendes Training also sehr gut. Gerade deshalb weiß ich heute: Training muss nicht anstrengend sein, um wirksam zu sein.

  7. Meine wichtigste Erkenntnis

    Freude statt Erschöpfung

    Über viele Jahre – beim eigenen Training und in der Begleitung anderer Menschen – habe ich gelernt: Langfristig erfolgreich ist nicht das anstrengendste Training, sondern das Training, das Freude macht und das man dauerhaft durchhält.

    Natürlich darf Training fordern, und es soll wirken. Aber es muss zu den persönlichen Voraussetzungen passen und so gestaltet sein, dass man gerne wiederkommt. Denn nur wer kontinuierlich trainiert, kann langfristig etwas verändern.

  8. 2015

    Der erste eigene Club

    Nach der Umschulung war ich eine Zeit lang bei FEMININbodies in Döbeln tätig. Dort arbeitete ein Freund, mit dem ich die Umschulung gemacht hatte.

    2015 hat er mir die Übernahme der ehemaligen Aktiv Oase in Beucha ermöglicht. Gemeinsam mit dem Team haben wir daraus das heutige In’Motion Fitness entwickelt.

  9. 2021

    Ein Anruf aus Dresden

    2021 klingelte wieder das Telefon. Derselbe Freund fragte mich, ob ich die damaligen Formel4-Clubs in Dresden übernehmen möchte. Ich habe Ja gesagt.

    Seitdem entwickeln wir die Clubs gemeinsam mit unserem Team Schritt für Schritt weiter, modernisieren sie und investieren in neue Möglichkeiten – heute als FEMININbodies mit fünf Clubs in Dresden und Radebeul.

    Was einst mit acht Mitarbeitenden begann, ist inzwischen auf mehr als die dreifache Teamgröße gewachsen. Hinter dieser Entwicklung stehen Menschen, die unsere Überzeugung teilen: Gesundheit braucht persönliche Betreuung, Fachwissen und Freude an der Bewegung.

Warum es FEMININbodies gibt
„Training soll Ihnen nicht die Energie für Ihren Alltag nehmen. Es soll Ihnen helfen, Ihren Alltag mit mehr Energie zu genießen.“

Ich habe selbst erlebt, wie wichtig Gesundheit und Lebensqualität sind. Ich habe gelernt, dass Bewegung Freude machen und langfristig funktionieren muss. Genau diese Erfahrungen möchte ich heute an Sie weitergeben.

Deshalb ist unser Training bei FEMININbodies so aufgebaut, dass Sie nicht erschöpft nach Hause gehen. Sie sollen sich nach dem Training gut fühlen und noch genügend Energie haben, um Ihren Alltag wach, aktiv und mit Freude zu genießen – persönlich begleitet, in fünf Clubs nur für Frauen.

Jörg Messirek
Was das für Sie bedeutet

Meine Erfahrung – Ihr Vorteil.

01

Freude statt Erschöpfung

Wir finden mit Ihnen das Training, das zu Ihrem Körper, Ihrem Alltag und Ihren Zielen passt – damit Sie gerne wiederkommen und dranbleiben.

02

Erfahrung mit echten Anliegen

Rücken und Gelenke, Figur, Beckenboden, Stress und Schlaf: Diese Themen begleiten mich seit meiner Ausbildung.

03

Persönlich begleitet

In jedem unserer fünf Clubs kümmert sich ein Team vor Ort persönlich um Sie.

Ihr nächster Schritt

Der beste Zeitpunkt für Ihre Gesundheit ist jetzt.

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Gespräch in einem unserer fünf Clubs in Dresden und Radebeul.